Die Vor- und Nachteile der Infrarotheizung

Warum eine Infrarot-Heizung?

Wirtschaftlich

  • Heizungsertrag fast 100 Prozent; und zwar dauerhaft.
  • Auch für hohe Räume geeignet: Wärmeschichtung - oben warm, unten kalt - fehlt.
  • Wartungsfrei - im Gegensatz zu Brenner, Kessel, Kamin.
  • Keine Zusatzkosten durch Schornsteinfeger oder Lagerung von Öl oder Pellets.
  • Keine Zwischensaisonverluste.
  • Einfache Montage über Stecker.
  • Sehr niedrige Installationskosten.
  • Lange Lebensdauer - keine beweglichen Teile.
  • Platzsparend.

Umweltfreundlich

  • Die Wärme wird in fester Materie gespeichert: Sie hält sich darin länger.
  • In Verbindung mit Ökostrom die sauberste und dünnste Heizung weltweit.
  • Keine Schadstoffemission.

Wohlergehen

  • Hygienisch, kein störender Luftzug.
  • Kein Sauerstoffverbrauch.
  • Nahezu keine Staubaufwirbelung, da kaum Luftzirkulation. Dadurch keine "trockene" Heizungsluft.
  • Große Sicherheit - keine Explosionsgefahr, keine undichten Stellen.
  • Kinderfreundlich - keine Brandgefahr.

Besser als Heizungen, die die Luft erwärmen

Infrarotheizungen benötigen Strom. Heizen mit Strom genießt in Deutschland keinen guten Ruf. Weil herkömmliche Elektroheizungen nur die Luft erwärmen. Das ist ineffizient. Egal, wie und womit.

Infrarotheizungen lassen sich damit nicht vergleichen - weder im Verbrauch noch in der Behaglichkeit. Herkömmlichen Berechnungen hierzu versagen.
Das zeigt dieser Forschungsbericht.

Das Denken ändert sich. Wir glauben fest daran, dass sich die Infrarotheizung als ökologische Alternative zu herkömmlichen Heizungen sicher etablieren wird.Hier erhalten Sie mehr Infos zu:Infrarot Wandheizung.

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